Karlsruhe 1. Mai 2026
Sachstand: Mai 2026
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Zum Fahrtag am 1. Mai in Karlsruhe fuhr ich alleine. Daher konnte ich die E94, ein Sitzwagen und drei offene Waggons für 25 Teddys im Auto mitnehmen. Leider dauerte die Fahrt nach Karlsruhe länger als sonst, denn die direkte Zufahrt zur Autobahn war gesperrt und ich musste einen Umweg fahren. Und dann war noch ein Stau direkt in Karlsruhe; als ich dann an der Spitze des Staus die beiden Polizeiautos passierte, sah ich dass gerade ein toter Hund in einen Plastiksack gesteckt wurde. Früher war ich losgefahren, angekommen war ich später als sonst; natürlich lief bereits der Fahrbetrieb auf der Anlage. |
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Der neue Doppelstegzaun zwischen Anlage und dem Gästebereich ist ein Gewinn für die Sicherheit von Gästen und Eisenbahnfahrern. Aber für das Aufgleisen von Fahrzeugen bzw. beim Einräumen der Eisenbahnsachen ins Auto ist der Zaun recht hinderlich. Vorgesehen ist, dass man seine Lok und seine Wagen im hinteren internen Bereich aufgleist, also weg von den Besuchern. Doch leider wurden gerade diese beiden Gleise als ständige Abstellgleise genutzt, sodass ich eine andere Möglichkeit zum Aufstellen meines Bärenzuges benötigte. Zunächst dachte ich an das halb zugewachsene Gleis, welches unter der Strecke hindurch führt, aber mehrere Maulwurfshügel aus der Winterpause hätte ich dann zusätzlich abtragen müssen. Als Lösung für mich fand ich dann die drei gerade freien Dampflokbehandlungsgleise an der Drehscheibe auf denen ich meine E94 und die vier Waggons für die Fahrt vorbereitete. |
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| Schon gleich beim Aufstellen meines Zuges traf ich Hans. Er wartete nun im fünften Jahr auf seine eigene E94. Nachdem dann mein Zug über die Drehscheibe zusammengestellt und fahrfertig war, überließ ich Hans dann den Bärenzug mit der E94 um einerseits die Lokbehandlungsgleise wieder frei zu machen und andererseits um mein Auto vom Anlagengelände weg zu fahren. Vor der Anlage waren noch immer umfangreiche Abraumhalden der Bahn und damit sehr wenig Parkplätze. Meinen Parkplatz fand ich, indem ich etwas „Gerümpel“ zu Seite räumte und so Platz für mein Auto schaffte. |
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Am ersten Tag im Mai hatten wir gutes Wetter, sonnig und warm aber eben doch noch nicht zu heiß wie im Sommer. Der Fahrtag war gut besucht, jedoch nicht übervoll, denn am Maifeiertag gibt es viele konkurrierende Veranstaltungen. Besucher gab es reichlich, aber die Warteschlangen am Bahnhof und an der Kasse bzw. an der Essensausgabe waren nicht so lang, sodass auch ich mir eine Bratwurst und später Kaffee und Kuchen gönnte. Zur Personenbeförderung wurden sechs verschiedene Garnituren eingesetzt, es waren jedoch nicht alle gleichzeitig unterwegs, sondern eben wie es notwendig war. |
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| Ich hatte einen guten Tag, keine Entgleisung und immer die Möglichkeit den Bärenzug im vorderen Bereich abzustellen. Die Akkus waren gut geladen und genügten für den ganzen Fahrtag, da musste keine Batterie gewechselt werden. Ab und zu konnte ich sogar mit größerer Geschwindigkeit die Steigung hinauf fahren, wenn die Strecke frei war. Es machte Spaß an einem Fahrtag immer wieder das Fahren auf der Strecke zu variieren. Nur meine Kanalschalter für die Steuerung der Stromabnehmer ärgerten mich. Am kühlen morgen funktionierten sie noch korrekt, später als er wärmer war, reagierten sie nicht mehr richtig. Ich werde diese temperaturempfindlichen Kanalschalter durch etwas moderneres und zuverlässigeres ersetzen. |
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| Irgendwann wurde die große V100 auf 7 ¼ Zoll als Zuglok für die Personenbeförderung eingesetzt. Leider besitzt diese ein recht lautes Soundmodul, das den Dieselmotor nachahmen sollte. Ich empfand dies jedoch nur als laut und wenig Modell gerecht. Und glücklicher weise jemand anderes auch, denn später fuhr diese Lok dann ohne lautes Zusatzgeräusch. Und das war dann für mich sehr angenehm; vielleicht für andere auch. |
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| Gegen Ende des Fahrtages, als die Besucher immer weniger wurden und somit etwas weniger Verkehr auf der Strecke war, holte Jonas seine Rocket aus der Remise und bereitete diese für eine Fahrt vor. Das Maschinchen ist so zierlich, dass man sich schon wundert, dass damit überhaupt gefahren werden kann. Leider gab es dann hier und da gewisse Probleme, sodass Jonas mit der Rocket nur eine kurze Strecke fahren konnte und sich schließlich abschleppen ließ. Aber sichtlich Spaß hat es ihm doch gemacht. |
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| Schwierig war es dann zum Ende des Fahrtages, meine Fahrzeuge wieder in die Transportkisten und dann zurück ins Auto zu bringen, denn die beiden Gleise zum Auf- bzw. Abbau waren erneut als dauerhafte Abstellgleise genutzt. So entschloss ich mich, meinen Zug auf einem der beiden Abstellgleisen neben dem neuen Zaun Stück für Stück in die entsprechenden Kisten zu schieben und diese dann über den Zaun zu heben und erst danach ins Auto. Etwas problematisch und umständlich, aber doch machbar. |
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